Rarotonga – Die Ruine im Paradies

Nachdem der Sommer in Neuseeland doch merklich nachgelassen hatte, gleichen die Temperaturen einem Schock, als ich in Avarua aus dem Flugzeug steige. 35 bis 40 Grad sind auf Rarotonga, der größten der insgesamt 15 Cook-Inseln, Normalität. Tag und Nacht ist die Luftfeuchtigkeit extrem hoch. Und dennoch ist der erste Eindruck von Rarotonga ein wirklich schöner: In der Ankunftshalle, welche gerade einmal die Größe eines Tennisplatzes hat, sitzt ein einheimischer Gitarrenspieler, der die Touristen seit mittlerweile zwanzig Jahren mit traditioneller Maori-Musik Willkommen heißt. Nach der Gepäckausgabe bekommen die Ankömmlinge schließlich noch eine Blumenkette umgehängt. Schon hier wird deutlich: Es ist kein normaler Ort, an dem ich die nächsten zwei Wochen meiner Reise verbringen werde.

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Die Cook-Inseln liegen zwischen Neuseeland und Hawaii mitten im pazifischen Ozean. 14.000 der insgesamt 18.000 Einwohner leben auf Rarotonga, das sich in den letzten Jahrzehnten als touristisches Zentrum etabliert hat. Hier, in der Hauptstadt Avarua, befindet sich auch der einzige internationale Flughafen der Inselgruppe, der aus Australien, Neuseeland und Los Angeles angeflogen wird. Die kreisförmige Insel wird von einer vierzig Kilometer langen Küstenstraße umrundet, die stündlich von einem öffentlicher Bus befahren wird. Entlang der Straße reihen sich türkis schimmernde Lagunen und goldene Traumstrände. Im Inselinnern ragen steile Berge in die Höhe, überwachsen von dichtem Dschungel. Keine Frage: Rarotonga kommt dem weit verbreiteten Bild des Südsee-Paradieses ziemlich nahe.

Entscheidend dazu bei tragen die Bewohner der Inseln. Die Maori sind unheimlich freundlich, offen und zu jeder Zeit gut gelaunt. Der Tagesrhythmus hat mit dem neuen westlichen Lebensstil, geprägt von Technik, Konsum und Anonymität, nichts zu tun. Stress ist auf den Cook-Inseln ein Fremdwort. Der Bus hält sich an keinen Fahrplan, Ampeln werden nicht benötigt, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 Stundenkilometer. Wie sehr die Inselbewohner als große Gemeinschaft leben, erlebe ich auf dem wöchentlichen Markt in Avarua: Während die Touristen das Angebot aus Kunsthandwerk, Tropenfrüchten und Musikinstrumenten begutachten, scheint sich die ganze Inselgemeinschaft versammelt zu haben. Die Leute singen, tanzen und genießen den sonnigen Morgen. Was für ein toller Moment!

Unternehmen wir einen virtuellen Rundgang über die Insel. Schnell wird deutlich, warum Rarotonga für viele ein „Paradies auf Erden“ ist …

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Zu den schönsten Stränden gehören „Black Rocks Beach“ …
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… Titikaveka …
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… und die berühmte Muri-Lagune.
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Nette Ausflugsziele sind der Mare-Nui-Garten …
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… oder aber ein erfrischendes Bad im Becken des Wigmore-Wasserfalls
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Quer über die Insel führt der „Cross Island Track“. Der Weg ist vollkommen unbefestigt und wirklich anspruchsvoll!
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Am höchsten Punkt, „The Needle“ genannt, …
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… bietet sich eine fantastische 360-Grad-Aussicht
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Alleine für den abenteuerlichen Weg lohnt sich die Mühe!
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Auch kulturell bietet Rarotonga einiges: Der Besuch einer „Island Night“ (eine Kombination aus Tanzvorführung und All-You-Can-Eat-Buffet) …
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… der Besuch eines Football-Spiels (dem Volkssport Nummer 1!) …
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… oder aber die Teilnahme an einem Gottesdienst.
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Zuletzt bieten sich rund um die Insel tolle Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten. Kein Wunder bei diesem klaren Wasser!

Doch Rarotonga hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert: Längst reichen die Tentakel des Tourismus auch bis auf die winzigen Inseln im Pazifik. Analog zu vielen Nachbarländern – in vorderster Front Fidschi, Samoa und Französisch Polynesien – etablieren sich die Cook-Inseln als touristischer Hotspot. Strände, Palmen,  Tauch- und Schnorchelspots (Rarotonga ist von einer türkis schimmernden Lagune umgeben, die einzigartige Korallenriffe und tausende bunte Fische beheimatet) und eine exotische Kultur – fertig ist das Traumreiseziel. Heute zählt das Archipel 150.000 Touristen im Jahr, die Einnahmen machen ganze 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Bei einer Fahrt mit dem Inselbus sieht man mittlerweile weniger die türkis schimmernde Lagune, sondern hauptsächlich Hotel- und Resortanlagen. In Avarua schießen Restaurants und Souvenirläden aus dem Boden, während immer mehr geführte Touren und Abendaktivitäten angeboten werden.

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Mehr und mehr wird die Küstenstraße von Unterkünften, Restaurants und Supermärkten flankiert

Dennoch hält sich der Boom bislang in Grenzen. Von Massentourismus, wie er uns in Thailand begegnete, sind die Zustände auf Rarotonga weit entfernt. Die Insel ist auffallend sauber, die Strände und Buchten angenehm leer. Noch immer genügt ein einziger Bus, um das Passagieraufkommen zu decken. Und für die Einheimischen ist der Tourismusschub eher Segen als Fluch: Schon bald sollen die Cook-Inseln offiziell als entwickeltes Land anerkannt werden. Infrastruktur und Alltagsqualität haben sich erheblich gebessert. So entsteht derzeit ein inselweites Handynetz, das bereits heute erstaunlich gut ausgebaut ist und die Eröffnung mehrerer Technikläden nach sich gezogen hat. Viele marode Gebäude wurden durch neue ersetzt, neue Straßen im Inselinnern angelegt, und die Lebensmittelauswahl stark verbessert.

Dass es auf Rarotonga dennoch auch heute noch möglich ist, mit dem Kanu durch eine einsame Lagune zu treiben, in Ruhe die Aussicht vom höchsten Punkt der Insel zu genießen oder „Robinson Crusoe“ auf einer vorgelagerten Insel zu spielen, liegt an der schlauen Politik, die bis heute mehr oder weniger konsequent verfolgt wird. Schauen wir uns die touristische Infrastruktur genauer an, stechen mehrere Unterschiede zu vergleichbaren Reisezielen ins Auge: Die auffallend kleinen Hotels sind privat geführt, globale Ketten wie sucht man vergeblich. Die Lebensbereiche von Einheimischen (in erster Linie die Hauptstadt Avarua sowie die Straßen im Inland) bleiben vom Tourismus vollständig verschont, die Unterkünfte konzentrieren sich auf die bislang unangetastete Küste. Und luxuriöse 5-Sterne-Resorts mit Privatstränden gibt es ebenso wenig wie von Sterneköchen geführte Restaurants, die nur den Hotelgästen zugänglich sind. Entstanden ist eine ziemlich seltene Symbiose aus glücklichen Einheimischen und zufriedenen Touristen.

Dennoch, und darauf wird sich dieser Artikel im Folgenden konzentrieren, ist die Weste Rarotongas nicht so blütenweiß, wie man beim Lesen dieser Beschreibungen vermuten könnte. Wäre ein Projekt vor rund dreißig Jahren nicht derart krachend gescheitert, würde sich die touristische Situation auf der Insel heute ganz anders darstellen! Einer der weltweit spannendsten „Lost Places“ erinnert an die Ereignisse: Die verlassene Ruine eines riesigen Hotelkomplexes, die heute wie ein Mahnmal unweit des Wigmore-Wasserfalls thront. Touristen verbringen ganze Stunden damit, verlassenen Zimmer, Gänge und Gartenanlagen zu erkunden, die längst von der Natur zurückerobert wurden. Was ist hier geschehen? Wie konnte ein solcher Ort des Schreckens auf der sonst so paradiesische Insel Rarotonga entstehen?

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Eine der spannendsten „Lost Places“ weltweit findet sich auf den Cook-Inseln. Was ist hier geschehen?

Wir schreiben das Jahr 1987. Der Tourismussektor auf Rarotonga kommt gerade in Schwung, als die Regierung eine folgenschwere Entscheidung trifft: Unweit des Titikaveka Beach soll das erste 5-Sterne-Hotel der Insel entstehen. Der Plan sieht eine Anlage mit 200 Suiten, Privatstrand, mehreren Schwimmbecken sowie einem Golfkurs vor. Verwaltet werden soll der Komplex von der global agierenden Hotelkette „Sheraton“. Um das Projekt zu finanzieren, leiht sich die Regierung rund 36 Millionen US-Dollar bei einer italienischen Bank. Gleichzeitig wird eine italienische Firma mit dem Bau beauftragt.

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So sollte das „Sheraton“-Resort schlussendlich aussehen

Für die Einheimischen stand das Projekt von Anfang an unter keinem guten Stern. Das Grundstück, auf dem das mit Abstand größte Hotel der Inselgruppe entstehen sollte, ist auf Rarotonga unter dem Namen „Vaimaanga“ bekannt und von einer düsteren Legende umgeben: Seit William John Wigmore, Namensgeber des nahegelegenen Wasserfalls, im Zuge eines Besitztumstreits im Jahr 1911 einen Menschen erschoss, soll das Gelände verflucht sein. Jeder Versuch, die weitläufige Fläche durch Bauprojekte wieder zum Leben zu erwecken, sei zum Scheitern verurteilt. Und genau so ist es bis heute auch gekommen.

1990 war das Sheraton-Resort zu 80 Prozent fertiggestellt. Die Rohbauten standen, Leitungen waren gelegt, und sogar große Teile der Suiten und Außenanlagen schon weit fortgeschritten. Doch plötzlich kam das Projekt zum Erliegen. Große Teile der 36 Millionen US-Dollar, die sich die Regierung aus Italien geliehen hatte, waren in dichten Verflechtungen der Mafia verschwunden gegangen. Es war schlicht und einfach kein Geld mehr da, um die Anlage fertigzustellen. Die Arbeitskräfte, größtenteils einheimische Maori, wurden bis heute nicht bezahlt. Bei der Besichtigung der Anlage treffe ich einen der ehemaligen Arbeiter, der heute Führungen auf dem Gelände anbietet: „Immer wieder wurde uns versprochen, nach Fertigstellung des Hotels bezahlt zu werden“, erzählt er. „Doch dann endete alles ganz abrupt. Wir gingen leer aus.“

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Der Bau des 5-Sterne-Hotels war weit fortgeschritten gewesen. Noch heute sind fast 80 Prozent der Anlage intakt

Für Rarotonga endete das Mega-Projekt in der größten Krise der Inselgeschichte. Die 36 Millionen Dollar waren verschwunden, und das als Geldquelle erhoffe Resort mosert bis heute vor sich hin. Es dauerte viele Jahre, steigende Touristenzahlen und Entwicklungshilfe eingeschlossen, um das finanzielle Loch zu stopfen. Heute stehen die Cook-Inseln, wie bereits erwähnt, als erste pazifische Inselnation kurz davor, den Status eines entwickelten Landes zu erhalten. Den Bewohnern geht es besser als je zuvor. Und doch ist die Episode aus den 1980er-Jahren noch immer präsent.

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Hat sich mittlerweile als Touristenattraktion etabliert: Die Ruine des „Sheratons“

Auch heute noch stehen die Überreste des Komplexes am Rand des Titikaveka-Strandes. Im Laufe der Jahre hat die Natur die Betonwelt weitgehend zurückerobert; die Gebäude und Leitungen sind vollkommen überwuchert. Jugendliche nutzen das Gelände zum Paintball spielen, betrinken oder gruseln. Touristen streifen durch den Rohbau und bestaunen die zahlreichen Details, die noch heute von der ursprünglichen Bestimmung des Gebäudes erzählen: Duschen und Badewannen in Nebenräumen der Suiten, ein markanter Swimmingpool, Spazierwege sowie Sonnenterrassen, die einmal Teil von Restaurants werden sollten. Auf dem gesamten Gelände sammeln sich Graffiti und Müllberge.

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Teile der Ruine ähneln einer Horrorfilm-Kulisse
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Freischwebende Treppen …
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… und verlassene Innenhöfe dienen heute als Paintball-Spielfeld.
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Die Wände sind von markanten Graffiti bedeckt
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Deutlich erkennbar sind die geplanten Bäder …
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… und auch einer der Swimmingpools. Im Hintergrund ist das Pavillon eines Restaurants zu erkennen.
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Verlassene Räume des Hotels werden heute als Mülllager genutzt
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Und im Außenbereich der Anlage steht sogar ein maroder Bus!

Mehrfach wurde seit 1990 versucht, das Hotel fertigzustellen. Für Investoren aus dem Ausland ist das beinahe fertiggestellte Gelände mit hohem touristischen Potenzial (bis heute bieten die Cook-Inseln kein einziges vergleichbares Luxus-Resort!) extrem interessant. Doch bis heute wurde keine der unpräzise gezeichneten Visionen umgesetzt. Wird das in Zukunft so bleiben? Oder erliegt die Regierung der Versuchung, durch die Fertigstellung einer solchen Anlagen ganz neue Türen zu öffnen? Hunderte Arbeitsplätze und hohe Einnahmen durch die Luxus-Touristen aus dem Ausland wären die Folge. Schon 1987 war das Projekt von der Hoffnung begleitet gewesen, die Cook-Inseln ins Schaufenster reicher Europäer und Amerikaner zu stellen.

Doch mehr und mehr regen sich auf der Insel Stimmen, die sich gegen einen weiteren Ausbau der touristischen Infrastruktur aussprechen. Dass sich das Verhältnis zwischen Einheimischen und Touristen, wie gezeigt, so positiv darstellt, begründet sich eben genau damit, dass bis heute keine gigantischen Hotel-Anlagen errichtet wurden, keine Verträge mit westlichen Pauschaltourismusanbietern geschlossen wurden und Rarotonga seinen Ruf als Backpacker-Destination bis heute bewahren konnte. Vor diesem Hintergrund bekommt das Scheitern des Sheraton-Projekts eine ganz neue Dimension: War der Kollaps im Jahr 1990 vielleicht eher Segen als Fluch? Ist die Ruine im Süden der Insel eher als Mahnmal denn als Erinnerung an unverwirklichte Träume zu sehen?

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Erzählt noch heute von den großen Träumen der Inselbewohner: Die Ruine des Sheraton-Hotels

Mit 160 000 Touristen im Jahr ist für viele Einheimische bereits das Maximum erreicht. Mehr, behauptet unter anderem die Parlamentarierin Selina Napa, könne die 15000-Einwohner-Insel nicht stemmen. Die Küsten sind schon heute beinahe zugebaut, sodass weitere Neubauprojekte im bergigen Inland oder aber der Hauptstadt Avarua angesiedelt werden würden – jenen Orten, die bislang nur am Tag von Urlaubern belagert werden. Der Verkehr auf den engen Straßen wird zunehmend dichter. Und auch die Umweltbelastung nimmt zu: 2016 breitete sich in der Muri-Lagune eine Algenpest aus, die nicht nur das Bade- und Schnorchelvergnügen senkt, sondern auch den für die Maori existenziellen Fischfang bedroht. Ausgelöst worden war die Epidemie durch verschmutztes Abwasser.

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Die Muri-Lagune sollte ihren Status als Traumstrand besser nicht verlieren: Hier ist ein Großteil der Hotels und Touranbieter angesiedelt!

Im Laufe unseres Projekts wurde an mehreren Stellen deutlich, welche Folgen Massentourimus nach sich zieht: Es sei an die Plastikberge auf der thailändischen Insel Koh Phi Phi, unterdrückte Einheimische in der Baderegion Krabi oder aber bedrohte Landschaften, die als Touristenattraktion missbraucht werden, erinnert. Rarotonga steht derzeit an einer gefährlichen Schwelle: Etabliert sich die Insel analog zu Mallorca, Teneriffa oder Fisdschi zu einem „Strand und Party“-Reiseziel, wäre der Zauber der pazifischen Inselgruppe auf einen Schlag verschwunden. Dem Touristen wäre es jetzt nicht mehr möglich, alleine durch dichten Regenwald zu wandern oder den Sonnenuntergang an einem einsamen Strand zu genießen! Die Einheimischen wiederum würden unter den Folgen des Massentourimus leiden.

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Rarotonga ist noch immer naturbelassen – bleibt das so?

Lassen wir den finanziellen Aspekt einen Moment beiseite, ist also mehr als Glücksfall zu bewerten, dass das Sheraton-Resort bis heute nicht fertiggestellt wurde! Kleine Hotelanlagen, Trennung von einheimischen und touristischen Lebensräumen sowie die ausbleibende Privatisierung von Stränden und Restaurants – das Vorgehen auf den Cook-Inseln lässt sich als Leitfaden für ein humanes Tourimussystem aufstellen, welches sowohl Einheimische als natürliche Ökosysteme angemessen behandelt. Mit der Eröffnung des 200-Zimmer-Hotels hätte all das wohl eine andere Entwicklung genommen: Die Erschließung neuer Zielgruppen hätte den Bau weiterer Anlagen und Infrastruktur nach sich gezogen, die auf den Luxus-Tourismus abzielen. Es bleibt also auch zu hoffen, dass die Regierung auf seine Bürger hört: Idealerweise sollte die Sheraton-Ruine niemals fertiggestellt werden! Die Insel hätte jene gefährliche Entwicklung genommen, die an so vielen Orten dieser Welt zu beobachten ist. Das Gleichgewicht zwischen glücklichen Einwohnern und erholten Touristen, wie es heute Rarotonga zu beobachten ist, wäre mit einem Schlag außer Kraft gesetzt.

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Am Ende meines Rarotonga-Aufenthalts nehme ich mir vor, eines Tages wiederzukommen – hoffentlich bleibt die Insel ihren Prinzipien bis dahin treu!

 

 

 

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