Taupo bis Waitomo – Die Natur als Touristenattraktion?

Der Mensch und die Natur – ein Verhältnis, das sich in den letzten Jahrzehnten nicht gerade gebessert hat! Ozeane werden mit Plastikmüll überschwemmt, Regenwälder in Ackerland umgewandelt, Flusswasser mit Chemikalien vergiftet oder riesige Landflächen für Bauprojekte verwendet.  Währenddessen lässt sich allerdings eine Entwicklung beobachten, die so gar nicht dazu passen will: In einer Welt, geprägt von digitalisierten Prozessen, Konsum und Profit, explodierenden Städten und Bürojobs, zieht es immer mehr Menschen in die Weite der Natur. Eine vollkommen neue Tourismussparte ist das Ergebnis. Naturattraktionen liegen weltweit im Trend. Als ich zu Beginn meines Neuseeland-Aufenthalts einen IEP-Workshop in Auckland besuche, werden wir nach unserem Hauptmotiv gefragt, ausgerechnet dieses Reiseziel gewählt zu haben. Wir Teilnehmer geben ausschließlich dieselbe Antwort: Es ist die Landschaft, die Neuseeland derart reizvoll macht.

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Der Mount-Cook-Nationalpark steht sinnbildlich für die Anziehungskraft Neuseelands

Die Etablierung von Naturattraktionen verläuft parallel zu anderen. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts vollzieht sich im Tourismussektor ein wahrer Quantensprung; neuartige Transportmittel und Informationsquellen sowie stark gesunkene Preise sorgen dafür, dass immer mehr Menschen auf Reise gehen können. Die logische Folge ist der Ausbau touristischer Infrastruktur, der weltweit zu beobachten ist. Reiseziele sind nur dann attraktiv, wenn für ausreichende Übernachtungsmöglichkeiten, ein gutes Transportsystem und touristische Anlaufpunkte gesorgt ist. Mit Blick auf die immensen potenziellen Einnahmen steht der Ausbau dieser Punkte ganz oben auf der Agenda vieler Staaten.

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Eine Eisenbahn, die Neuseelands Hochgebirge überquert – noch vor zwei Jahrhunderten völlig undenkbar

Touristenattraktionen sind dabei der entscheidende Punkt, der ein Reiseziel von anderen abheben kann. Backpacker und andere Reisende wählen ihre Routen in erster Linie danach aus, welche Sehenswürdigkeiten auf diesem Weg besichtigt werden können. Folglich ist die Goldgrube auf dem Weg zum erfolgreichen Reiseziel klar definiert: Einzigartige Attraktionen, die ein Land oder eine Region von anderen unterscheiden. Und da funktionelle Neubauten – beispielsweise Vergnügungsparks, Konzerthäuser oder futuristische Bauwerke – an jedem beliebigen Ort kopiert werden können, geht es darum, landestypische, bestehende Dinge, attraktiv in Szene zu setzen.

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Schwimmbäder gibt es heute in jeder größeren Stadt. Das „Hooker Valley“ hingegen ist nur in Neuseeland zu finden.

Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Was schlussendlich zu einem wahren Reiseparadies für jeden Backpacker führt (niemals in der Menschheitsgeschichte war es einfacher, auf Ureinwohner zu treffen, Tiere in freier Wildbahn zu beobachten oder abgeschiedene Landschaften zu druchqueren!), hat allerdings einmal mehr eine gewaltige Schattenseite: Bei der Schaffung attraktiver Attraktionen steht einzig und allein die touristische Komponente im Fokus. Dass Reisenden diese Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden kann, geht zu Lasten anderer. Die Leidtragenden können verschiedene Gruppen sein: Menschen beispielsweise, wie in den Orang-Asli-Dörfern des Tamen Negara Nationalparks deutlich wurde. Auch Tiere sind betroffen: In großen Vergnügungsparks werden Tiere unter unwürdigen Bedingungen gehalten, dressiert und schließlich in spektakulären Shows präsentiert. Aquarien werden angelegt, um die Lobbys und Restaurants von Luxushotels zu bereichern. Und auch das allgemeine Konzept des Zoos ist umstritten.

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Der „Menschenzoo“ im Tamen Negara Nationalpark

Dritter Leidtragender, und im Fokus dieses Artikels, ist die Natur als Gesamtes. Keine Frage: Nichts bietet sicher besser an als Landschaften, um einzigartige Touristenattraktionen zu erschaffen. Den Grand Canyon gibt es nur in den USA, den Amazonas-Regenwald nur in Brasilien, das Mittelrheintal nur in Deutschland! Und es gibt wahrscheinlich kein Land auf diesem Planeten, das mehr solcher Landschaften vereint als Neuseeland. Fjorde, Regenwälder, kilometerlange Sandstrände, Vulkanregionen, felsige Küsten und reißende Flüsse ziehen sich über zwei Inseln, die gerade einmal die Größe Deutschlands besitzen. In Neuseeland hat der Naturtourismus Hochkonjunktur. Spätestens seit die „Herr der Ringe“-Filme die Kinos eroberten, reisen Menschen aus aller Welt nach „Mittelerde“, um die spektakulären Landschaften mit eigenen Augen zu sehen. Wir befinden uns also am perfekten Ort, um Probleme und Chancen dieser Entwicklung zu untersuchen.

Es ist Anfang April. Mir bleibt noch eine Woche in Neuseeland, der Weiterflug nach Rarotonga ist bereits gebucht. Die Zeit drängt ein wenig, denn noch immer stehen mehrere Punkte auf meiner Liste. Von Greymouth (zum entsprechenden Bericht geht es hier) reise ich über Christchuch und Blenheim zurück auf die Nordinsel. Von Wellington, der Hauptstadt am Südzipfel der Insel, geht es weiter nach Taupo. Hier beginnt eine beliebte Touristenregion, die nur so von Naturattraktionen strotzt. Zur Auswahl stehen unter Anderem Wandern, Mountainbiking, Rafting, Speedboating und Ziplining. Es gibt aber auch zahlreicher der oben angesprochenen „Alleinstellungsmerkmale“ – Wasserfälle, Geysire, Geothermalzonen und Höhlen beispielsweise. Überall ist eine Besichtigung problemlos möglich.

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Taupo …
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ist neben genannten Naturattraktionen vor allem für seine Thermalbäder bekannt

Der Aufbau solcher Naturattraktionen verläuft weltweit stringent. Es wird ein Netz von Wegen erschlossen – im speziellen Fall Stege, Hängebrücken oder Trails. Besucherzentren wachsen in die Höhe. Es bilden sich touristische Kleinstädte (gute Beispiele sind Franz Josef Town in Neuseeland, Siem Reap bei Angkor Wat in Kambodscha oder Kuala Tahan am Rand des Tamen Negara Nationalparks) voller Hotels, Campingplätze, Restaurants und Reisebüros. Geführte Touren werden angeboten, besonders lohende Routen beschildert. In abgeschiedenen Landschaften entstehen Fernwanderwege mit Hütten zum Übernachten, in der Wüste künstliche Zeltdörfer und am Hang des Mount Everest mehrere „Basecamps“. Lohnende Tauchreviere werden mit Bojen und Ankern bestückt. All diese Infrastruktur war noch von einhundert Jahren nicht vorhanden! Sie ist Zeuge des Entwicklungssprungs, der auf dieser Website beschrieben wird.

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Eine „All-Inclusive-Tour“ in den ältesten Regenwald der Erde – das ist der Tourismus von heute!

In den letzten Tagen meiner Neuseelandreise besuche ich mehrere Ziele, die eine solche Entwicklung hinter sich haben. Außerhalb von Taupo, das am Rand des gleichnamigen Sees liegt und als Outdoor-Zentrum der Nordinsel gilt, befinden sich die „Huka Falls“; Wasserfälle von außerordentlicher Länge und Dynamik. Hier finden sich erste Spuren der genannten Infrastruktur: Ein beschilderter Erlebniswanderweg führt bis ins Stadtzentrum, es werden stündliche Bootstouren angeboten, und eine Aussichtsbrücke bietet beste Sicht auf den Wasserfall. Natürlich darf auch das obligatorische Besucherzentrum nicht fehlen. Fünfzig Kilometer nördlich, in Rotorua, gibt es gleich mehrere solcher Attraktionen. Ein Wald aus Redwood-Bäume lädt zum Wandern und Mountainbiken ein, und bietet seit neustem auch einen futuristischen Baumwipfelpfad. Außerhalb der Stadt liegt „Wai-O-Tapu“, ein geothermisches Wunderland voller Farben und Gerüche. Hier kann der Tourist bis auf einen Meter an die dampfenden Schlote herantreten. Und noch weiter im Norden, in Waitomo, befindet schließlich ein weltbekanntes Höhlensystem. Die „Waitomo Caves“ sind für die Millionen Glühwürmchen bekannt, die in den von Flüssen durchzogenen Höhlen leben. Heute bekommen sie Gesellschaft von jährlich 500.000 Touristen (Angabe eines Mitarbeiters), die zu Fuß, in Schlauchbooten oder gar auf Schwimmreifen durch die Höhlen gleiten. Künstliche Tunnel erleichtern den Abstieg in die Unterwelt.

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Die „Huka Falls“ bei Taupo
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Fünfzig Kilometer nördlich liegt Rotorua. Schwefelquellen ziehen sich durch die ganze Stadt und hinterlassen unter Anderem an Ästen ihre Spuren. Es dauert einige Tage, bis man sich an den besonderen Geruch der Stadt gewöhnt hat 🙂
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Wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt sind die „Government Gardens“

Außerhalb liegen der „Redwood Forest“ mit seinem Baumwipfelpfad (Fotogalerie) …

 

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… sowie das Geothermalgebiet „Wai-O-Tapu“ (Fotogalerie)

 

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Mein letztes Ziel waren schließlich die „Waitomo Caves“, bekannt für die in ihnen lebenden Glühwürmchen (Fotogalerie):

 

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Wie jede Entwicklung besitzt der Naturtourismus positive und negative Aspekte. Eindeutige Vorteile ergeben sich für die lokale Wirtschaft, die immense Einnahmen generieren kann. Attraktionen wie Wai-O-Tapu oder die Waitomo Caves erfordern kaum oder gar keine Instandhaltungsarbeiten, werden aber gleichzeitig von tausenden Touristen am Tag besucht. Sicherlich, es müssen kleine Verbesserungen an den Spazierwegen vorgenommen und der Müll entsorgt werden – insgesamt sind solche Naturattraktionen aber ein verdammt gutes Geschäft. Gerade Entwicklungsländer können auf diese Weise wichtige Einnahmen generieren: Gute Beispiele sind Angkor Wat in Kambodscha oder Machu Picchu in Peru. Es findet ein Geldverkehr in die richtige Richtung statt.

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Fast 30 Euro kostet ein Tagesticket für die Ruinenstadt Angkor – wichtige Einnahmen für das Dritte-Welt-Land Kambodscha

Nicht unterschätzt werden sollte der psychologische Aspekt. Schon den alten Ägyptern waren die heilenden Kräfte der Natur bekannt, weshalb immer wieder lange Spaziergänge zur Genesung verordnet wurden. Outdoor-Aktivitäten – sei es eine mehrtägige Wanderung oder nur ein Spaziergang im Park – bauen Stress ab und steigern gleichzeitig Denk- und Konzentrationsfähigkeit. In erster Linie, weil in der Natur vieles sonst Gewohnte fehlt: Lärm, Hektik, schlechte Luft, monotone Abläufe. Im ökologischen Kontext tragen Naturattraktionen dazu bei, dem Menschen ein besseres Gesamtbild seiner Umwelt zu vermitteln: Die Natur als komplexes und labiles System voller Leben zu begreifen, fällt nämlich scheinbar vielen Menschen schwer! Es ist kein Zufall, dass ein Großteil der bekanntesten Umweltschützer selbst einen engen Bezug zur Natur hat.

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Es ist keine gewagte Behauptung, dass lange Bergwanderungen einen ungemein positiven Einfluss haben

Leider ist die Liste negativer Aspekte derzeit ungleich länger. Erarbeitet sich ein landschaftlicher Höhepunkt im Internet besondere Aufmerksamkeit, dauert es in der Regel nicht lange, bis der Massentourismus (mehr Hintergründe sind in diesem Bericht nachzulesen) mit all seinen Folgen Einzug erhält. Ökosysteme werden durch Bauprojekte und Touristen massiv bedroht, Bauruinen und Müll bleiben (manchmal) für immer zurück. Ein gutes Beispiel sind die thailändischen Inseln, in vorderster Front Phuket, Koh Phi Phi und Koh Samui. Das rücksichtslose Verhalten der Touristen setzt sich auf allen Ebenen fort: Unter Wasser werden Korallenriffe durch unvorsichtige Flossenschläge zerstört. Veraschte Feuerstellen und Verpackungsmüll sind die Folge von Wildcamping in Nationalparks. Im Hochgebirge werden Lawinen ausgelöst. Straßen und Gebäude werden zu Schneisen und Barrieren in komplexen Lebensräumen. Und Wälder werden rücksichtslos abgeholzt, um Platz für neue Attraktionen zu bieten: Sessellifte, Natur-Resorts, Sommerrodelbahnen. Dass der Mensch die Natur immer mehr in eine Touristenattraktion verwandelt, schadet Ökosystemen und den dort lebenden Tieren und Pflanzen.

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Die „Skyline Gondola“ in Queenstown. Der Berghang, heute von Liften, Kartbahnen und Mountainbiketrails bedeckt, ist längst kahlgeschoren

Werfen wir einen Blick in die Zukunft, sind die Rahmenbedingungen klar gesetzt: Die Weltbevölkerung wird weiter steigen und könnte sich auf einem Wert von 11 bis 12 Millionen einpendeln. Strukturschwache Regionen werden sich – so der Plan – entwickeln, was deutlich mehr Menschen die Möglichkeit eröffnen wird, zu reisen. Aus Afrika beispielsweise, wo im Jahr 2100 vier Milliarden Menschen leben könnten, sind derzeit keinerlei Touristen unterwegs! Die Natur wird gleichzeitig nicht an Faszination verloren, gerade vor dem Hintergrund noch größerer Ballungsräume und der digitaler Revolution. Wollen wir eine Utopie der „globalisierten Welt 2.0“ entwerfen, muss also auch ein Tourismussystem berücksichtigt werden. In Zukunft werden noch mehr Menschen reisen, und noch mehr natürliche Lebensräume werden erschlossen werden.

Wie bekommen wir es also hin, ein solches System zu etablieren? Viele Schritte sind gar nicht zu gehen, können wir doch schon heute die richtigen Ansätze beobachten. Neuseeland tut sich in diesem Bereich besonders hervor. Bereits in der  wurde das Konzept beleuchtet, Touristen in bestimmte Bereiche zu locken – das können besonders gut ausgebaute Wanderwege, aber auch bestimmte Abschnitte eines Nationalparks sein. Während diese Bereiche nach hohen ökologischen Standards verwaltet werden, wird ein Großteil der Natur in Ruhe gelassen. In Neuseeland sind tausende Touristen auf den „Great Walks“ unterwegs, während viele andere Nationalparks nur von der Straße aus bewundert werden. Und in den „Waitomo Caves“ konzentriert sich der Trubel auf drei erschlossene Höhlen, während der Rest des unterirdischen Systems kaum Aufmerksamkeit erfährt.

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500.000 Touristen besuchen die Waitomo Caves pro Jahr – und verteilen sich auch gerade einmal 3 der über 100 Höhlen!

Wichtig ist auch der Einsatz von Guides. Dieser hat viele Vorteile: Es werden Arbeitsplätze für Einheimische geschaffen, was gerade in Entwicklungsländern von großer Bedeutung ist, und zukunftssichere Berufe etabliert, die auch die digitale Revolution überleben werden. Die Guides können spannende Auskünfte geben und gleichzeitig das Verhalten der Touristen im Auge behalten. Die Waitomo Caves können beispielsweise ausschließlich als geführte Tour besichtigt werden, während in Wai-O-Tapu kostenlose Führungen angeboten werden. Um das individuelle Erlebnis des Reisenden nicht zu kurz kommen zu lassen, ist natürlich auch das Great-Walk-Konzept denkbar: Mitarbeiter des Nationalparks wohnen auf den Berghütten, kümmern sich um die Übernachtungsgäste und halten die Wege instand.

Ebenfalls auf alle Naturattraktionen übertragen werden sollte der Aufbau klar markierter Wege, bestenfalls erhöhte Stege, die möglichst wenig Schaden anrichten. Gekennzeichnete Campingplätze auf geeigneten Wiesen sollten dem legitimierten Wildcamping (der Erlaubnis, bei einem gewissen Abstand zu Straßen und Häusern an jeder beliebigen Stelle sein Zelt aufzuschlagen) vorgezogen werden. Und auch „Umweltaufklärung“ muss eine wichtige Rolle spielen. Hier liefern Besucherzentren mit ihren dynamisch-inspirierenden Ausstellungen einen wichtigen Beitrag, der durch klare Hinweise am Beginn jedes Wanderwegs ergänzt werden sollte. In Neuseeland sind diese bereits vorhanden: In bestimmten Gebieten – den geschützten Kauri-Wäldern der Nordinsel zum Beispiel – stehen sogar Mitarbeiter des Nationalparks Spalier, die jedem einzelnen Wanderer die wichtigsten Verhaltsregeln darlegen. Auf andere Attraktionstypen wird das eins zu eins übernommen: Ob im Tauchkurs, der Vorbereitung auf eine Rafting- oder Canyoningtour oder einem Fahrradverleih am Rand des Nationalparks: Regeln müssen klar kommuniziert werden.

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Holzstege schützen die Natur maximal
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Eine Informationstafel im Tongariro National Park. Die Verhaltensregeln in der vulkanisch aktiven Zone werden erklärt

Für mich ist die letzte Woche in Neuseeland nochmal ein echter Höhepunkt. Auf einfache und ökologische Weise lassen sich zwischen Taupo und Waitomo wunderbare Landschaften erleben, die auch in den kommenden Jahrhunderten Menschen inspirieren und begeistern sollen. Und wenn der Tourismussektor weltweit in ein nachhaltiges, über Jahrhunderte praktikables System verwandelt wird, brauchen wir uns darüber keine Sorgen zu machen! Mit einem positiven Gefühl reise ich Mitte April zurück nach Auckland. Die richtigen Ansätze sind vorhanden, die Möglichkeiten zur Umsetzung ebenfalls. In vielen Bereichen zeigt Neuseeland, wie nachhaltiges Leben funktionieren kann. Die Konzepte müssen nur noch kopiert werden.

Am 12. April geht meine Zeit am anderen Ende der Welt schließlich zu Ende. Mit Unmengen an Eindrücken, Erfahrungen und Ideen fliege ich weiter, meinem nächsten Ziel entgegen: Mitten im pazifischen Ozean warten die paradiesischen Cook-Inseln. Heute steht das Archipel für Traumstrände, außergewöhnliche Schnorchelspots, exotische Cocktails  und seine immer gut gelaunten Einwohner – sieht sich aber gleichzeitig mehreren großen Gefahren ausgesetzt, die paradoxerweise in weit entfernten Ländern verursacht werden.

 

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